Finanzielle Sicherheit
im Ruhestand planen
Wer weiss, was ihn erwartet, trifft bessere Entscheidungen. Konkrete Rentenplanung, die auf Ihrer persönlichen Situation aufbaut.
Situationen, die wir kennen
Viele unserer Kunden kommen nicht, weil sie in einer Krise sind — sie kommen, weil ihnen klar wird, dass sie keine verlässliche Vorstellung davon haben, was sie im Ruhestand tatsächlich zur Verfügung haben werden.
Typisch ist die Situation: Man ist Mitte fünfzig, hat Pensionskassenauszüge, eine AHV-Prognose und vielleicht ein Sparkonto — aber kein Gesamtbild. Die Zahlen liegen vor, doch niemand hat sie je zusammengeführt.
Verstehen, wie viel aus AHV, Pensionskasse und privatem Sparen tatsächlich zusammenkommt — und ob eine Lücke besteht, die noch geschlossen werden kann.
Wer jahrelang eigenständig vorgesorgt hat, braucht eine realistische Einschätzung, ob das Aufgebaute trägt — und was fehlt.
Wenn beide Partner unterschiedliche Rentenansprüche haben, entstehen Fragen zur gemeinsamen Planung, die selten einfach zu beantworten sind.
Unterbrochene Erwerbsbiografien hinterlassen Lücken im Vorsorgeausweis. Wir prüfen, was das konkret bedeutet und welche Optionen noch offen sind.
Was sich in der Praxis verändert
AHV, Pensionskasse und Säule 3a in einer zusammenhängenden Übersicht — keine isolierten Zahlen mehr, sondern ein Gesamtbetrag mit konkretem Monatswert.
Früher, später oder genau zum ordentlichen Termin — jede Variante hat unterschiedliche finanzielle Konsequenzen. Nach der Beratung kennen Sie diese Unterschiede.
Das Ergebnis jeder Beratung ist ein schriftlicher Plan mit priorisierten Massnahmen — was jetzt sinnvoll ist, was warten kann und was Sie selbst entscheiden müssen.
Nach dem ersten Gespräch hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass ich weiss, wo ich stehe. Nicht ungefähr — sondern mit echten Zahlen, die ich nachvollziehen konnte.
Die Rentenlücke bleibt unsichtbar
So gross ist die monatliche Differenz zwischen erwartetem Lebensstandard und tatsächlichen Rentenleistungen bei einem erheblichen Teil unserer Neukunden — bevor wir gemeinsam planen.
Das grösste Problem in der Altersvorsorge ist nicht Unwissenheit — es ist die Annahme, dass die Dinge schon irgendwie passen werden.
Pensionskassenausweise kommen jährlich per Post. Die meisten Menschen legen sie ab, ohne die Zahlen wirklich einzuordnen. Was bedeutet ein Umwandlungssatz von 5.8 %? Wann lohnt sich ein freiwilliger Einkauf? Welche Auswirkung hat eine Frühpensionierung auf die AHV-Rente?
Diese Fragen sind nicht kompliziert, wenn man sie einmal erklärt bekommt. Aber ohne Beratung bleiben sie offen — und mit jedem Jahr, das vergeht, werden die Handlungsmöglichkeiten weniger.
Wir adressieren genau dieses Problem: nicht die Verwaltung von Vermögen, sondern das strukturierte Durchdenken der Vorsorgesituation, bevor der Zeitpunkt kommt, an dem Entscheidungen nicht mehr reversibel sind.
Ehrliche Einschätzung zum Einstieg
Rentenplanung funktioniert nur mit vollständigen Unterlagen und der Bereitschaft, sich mit Zahlen auseinanderzusetzen, die manchmal unbequem sind.
Wir arbeiten nicht mit Schätzungen. Für eine seriöse Analyse brauchen wir Ihren aktuellen Pensionskassenausweis, Ihren AHV-Auszug und eine ungefähre Vorstellung Ihrer monatlichen Ausgaben im Ruhestand. Das klingt nach wenig — und ist es auch — aber viele Kunden unterschätzen, wie lange es dauert, diese Unterlagen zusammenzustellen.
Rechnen Sie mit zwei bis drei Gesprächen über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen. Das erste Gespräch dient der Bestandsaufnahme, das zweite der Analyse, das dritte der Massnahmenplanung. Zwischen den Terminen liegt Arbeit auf beiden Seiten.
Pensionskassenausweis, AHV-Auszug, laufende Verträge — alles was Ihre aktuelle Vorsorgesituation abbildet.
Gemeinsame Durchsicht aller Unterlagen, erste Einschätzung der Ausgangslage, offene Fragen identifizieren.
Wir rechnen verschiedene Varianten durch — Pensionierungszeitpunkt, Kapitalbezug versus Rente, Einkaufsmöglichkeiten.
Schriftliche Zusammenfassung mit konkreten Empfehlungen, priorisiert nach Wirkung und Umsetzbarkeit.
Wer zu uns kommt, muss keine Vorkenntnisse mitbringen. Was zählt, ist die Bereitschaft, die eigene Situation nüchtern anzuschauen — und dann gemeinsam zu entscheiden, was sinnvoll ist.